Für das Sommerprojekt mit dem Thema „reduce to the max“ habe ich mit selbst gebastelten Kameras experimentiert. Die Abbildungen sind im Vergleich zur Fotografie mit Objektiven weich und sehr lichtschwach. Für viele Aufnahmen braucht man mehr Zeit als man es heutzutage von modernen Kameras kennt. Selbst wenn man alle Faktoren zu kontrollieren versucht, kann es sein, dass das Bild nicht den Erwartungen entspricht. Ungenauigkeiten in der Ausführung, Zufälle oder Windstösse, die die Kamera vom Baum wehen, können das Resultat unvorhersehbar machen. Meine ersten Erfahrungen mit der Lochkamera habe ich in einem Buch gesammelt.
@ IDCE HGK FHNW, 2022